DanielHeart

Willkommen zu «FeelGood Music» in 432 Hertz

DanielHeart ist ein DJ, Musiker und Produzent aus der Nähe von Basel, Schweiz. In den 1990ern und frühen 2000ern war er international bekannt unter dem Namen DJ Mystery. In dieser Zeit spielte er in den angesagtesten Clubs und an grossen Raves in der Schweiz, Deutschland, Frankreich, der Ukraine und auf der spanischen Partyinsel Ibiza. Nach einer langen Auszeit ist Daniel seit 2018 zurück: mit einem neuen Namen, neuer Musik und einer neuen Philosophie.

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Aktuell

Was läuft?

31.12.2018

DiskoHeart 2.0 Vol. 1 (432 Hz Mix) hat es in die Top 100 der Global Club Charts von Mixcloud geschafft!

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November 2018

«FeelGood Music in 432 Hertz»-Teaser

 
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Musik

Sound für Herz und Seele

Mixes by DanielHeart

ChillHeart Vol. 1 (432 Hz Mix)

von DanielHeart

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ClubHeart Vol. 1 (432 Hz Mix)

von DanielHeart

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DiskoHeart Vol. 1 (432 Hz Mix)

von DanielHeart

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DeepGrooveHeart Vol. 1 (432 Hz Mix)

von DanielHeart

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Diskografie DJ Mystery (alias DanielHeart)

2003: DJ@Work, Trance-Session, Part 2, CD (TBA) > Platz 15 in der Schweizer Hitparade
2002: DJ@Work, Trance-Session, CD (TBA) > Platz 7 in der Schweizer Hitparade
2001: Trance Emotions, CD (TBA)
2000: Futurescope FU15, CD (TBA) > Platz 8 in der Schweizer Hitparade
2000: Aera 2000, Promo-Kassette (Mystery)
1999: Kiss the Future, Vinyl, 12” (Modular Records) > mit Amadeus Paulussen
1995: Labyrinth Special 2, Promo-Kassette (Labyrinth)

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432 Hz

Warum 432 Hertz?

DanielHearts Entscheid, seine Mixes und Eigenkompositionen auf den Stimmton A4 = 432 Hertz (432 Schwingungen pro Sekunde) auszurichten statt auf den internationalen Standard-Kammerton A4 = 440 Hertz, ist ein intuitiver und historisch inspirierter. «Persönlich empfinde ich die 432er-Musik als wärmer, tiefer, detaillierter und stimmiger. Sie löst positive Gefühle in mir aus und setzt Energien frei, die ich auf die Menschen übertragen möchte», sagt er. Sei es auf den Dancefloors in den Clubs oder zu Hause im Wohnzimmer. Dass ihm das auch gelingt, bestätigen Rückmeldungen von Musikliebhabern und Fans aus aller Welt. «Sie sagen, der Sound bewege und mache glücklich.»

Ein prominenter Fürsprecher der 432-Hertz-Stimmung war der italienische Komponist Giuseppe Verdi (1813–1901). Dasselbe gilt für Nikolaus Harnoncourt (1929–2016), österreichischer Dirigent, Cellist, Musikwissenschaftler und Pionier der historischen Aufführungspraxis. Er schrieb anlässlich eines Symposiums der IAK Freiburg im Jahr 2013: «Die Musik würde [bei 432 Hertz] ‹entschrillt›, also wieder ihre Natürlichkeit und Lockerheit gewinnen.» Auch Hariolf Schlichtig (*1950), renommierter Professor für Viola und Kammermusik an der Hochschule für Musik und Theater in München, liess für dasselbe Symposium verlauten, eine «Entspannung» der heutigen Stimmung wäre begrüssenswert. So würden etwa Streichinstrumente «mit einer tieferen Stimmung wesentlich mehr Sonorität, Charakter und Klangfarbenvielfalt entwickeln können …»

Vom positiven Einfluss der 432-Hertz-Stimmung ist auch DanielHeart überzeugt. «Ich mache Musik aus dem Bauch heraus und lasse dabei mein Herz sprechen», sagt er. Er wolle authentisch sein, sich treu bleiben. «Da gibt es für mich ganz klar nur die Musik in 432 Hertz.»

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Künstler

DJ mit Herzblut

Sein erstes Set spielte Daniel im Jahr 1990 an einer Spaceparty im Casino de la Rotonde in Neuchâtel. Das DJ-Pult sah aus wie ein Raumschiff. Er selbst trug eine fluoreszierende Maske. Und die Showtänzer, die sich zu seinem Sound bewegten, waren wie von einem anderen Stern. Die Crowd drehte durch. Es war zum Abheben.

Fortan war Daniel unter dem Namen DJ Mystery unterwegs. 15 Jahre lang legte er in renommierten Szeneclubs und an grossen Raves auf: in der Schweiz, Deutschland, Frankreich und auf der spanischen Partyinsel Ibiza. Sein Credo: Nicht stehen bleiben, sich weiterentwickeln. In seinen Sets mischte er deshalb stets diverse Stile wie House, Tribal, Progressive, Tech-House, Acid, Breaks, Techno und UK/NL-Trance miteinander und verwob sie zu einem einzigartigen, dynamischen Soundteppich.

Doch die Zeiten änderten sich. Plötzlich wurden die Floors in Sparten aufgeteilt. Hier Techno, da Acid, dort Breaks ... Diese Entwicklung drängte den erfolgreichen «Crossover-DJ» in die Trance-Ecke. «Das war für mich wie ein musikalischer Stillstand», erinnert er sich. «Bleibst du aber in der Musik stehen, dann bleibt auch dein Herz stehen.» 2005 hörte Daniel auf. DJ Mystery war tot.

Seit 2018 ist der Schweizer Künstler zurück. Mit neuem Namen, neuer Musik und einer neuen Philosophie. Als DanielHeart produziert er seine Mixes und Eigenkompositionen in 432 Hertz. Eine Kombination aus treibender, pulsierender, energetischer, aber auch sphärischer, ruhiger, träumerischer «FeelGood Music», die direkt ins Herz geht.

Clubs und Raves (Highlights)

1994–96: Resident @ Up-Space, Zürich (CH)
1994/96/99: Space, Ibiza (E), Set mit DJ Dag und Oliver Moldan
1995/96: Resident @ Labyrinth, Zürich (CH), Set mit Paul van Dyk
1996/97: Mad, Lausanne (CH)
1997: Love Parade, Berlin (D)
1997/98: Club Basic, Engen (D), Set mit Commander Tom und Africa Islam
1998: Energy 98, Zürich (CH), Set mit Andry Nalin, Tomcraft und Oliver Lieb
1998: Futurescope 20, Zürich (CH)
1998/99: Street Parade, Zürich (CH)
1998/99: Aera, Zürich (CH), Set mit John Johnson
1998/99: Zenith @ Pacha Ibiza, Ibiza (E)
2000: Atlantis, Lausanne (CH), Set mit Darude
2000: Sonic 1, Basel (CH), Set mit Blank & Jones
2000: Nature One Festival, Raketenbasis Pydna, Kastellaun Hunsrück (D)
2000: Privilege, Ibiza (E), Set mit Mauro Picotto und Marc Spoon
2001: Energy 01, Zürich (CH), Set mit Andry Nalin, Tomcraft und Oliver Lieb
2002: Goliath 10 – The Anniversary, Messe Halle 3, Basel (CH), Set mit Ferry Corsten
2005: KaZantip, Krim (UA)

Auszeichnung

2000: Finalist «Ericsson Dance Music Award» in der Kategorie «Progressive»

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Kontakt

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Allgemeine Anfragen und Demos

Daniel: info(at)danielheart.net

 

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